Es ist eine Weile seit dem letzten Eintrag her. Der Grund ist einfach: Stress auf Arbeit. Nichts wirklich neues. Raubt einen Zeit, Energie und manchmal buchstäblich den letzten Nerv. Insbesondere, wenn der Stress eigentlich unnötig ist und nur aufgrund “politischer Spielchen” entsteht. Man mit dem Papiertiger kämpfen muss, anstatt sich der wirklichen Arbeit zu widmen. Es ist immer wieder faszinierend erschütternd, wie schnell und scheinbar einfach die Gesetze und Regeln der Logik außer Kraft gesetzt werden, wenn die “Konzernpolitik” zuschlägt. Umso wichtiger ist es, die wirklich wichtigen Seiten im Leben zu kennen. Früher musste ich mich dann bewusst darauf konzentrieren, dass es anderes, wichtigeres im Leben gibt. Letztlich ist die Arbeit nur dazu da, um Geld zu bekommen, um die Rechnungen zu zahlen.

Heutzutage ist es viel einfacher für mich: ein Blick auf mein Handy, und ich sehe die strahlende Nadja! Das ist wie ein Sonnenstrahl an einem kalten Novembertag. Natürlich ist es noch schöner, wenn ich Abends nach Hause komme, und sie mich anstrahlt, bevor sie schlafen geht. Und am schönsten ist das Wochenende, wenn die Arbeit “draußen bleiben muss” – dann gibt es keine Ausschüsse, keinen Vorstandsbeschluss, keinen Stress – nur noch private “Projekte”!

Und was gibt es nun Neues von Nadja? Sie ist immer noch ein Sonnenschein, gut gelaunt, strahlend. Für uns ein steter Quell der Freude. Und sie kann sich nun vollständig und bewusst drehen, vom Rücken auf den Bauch und zurück. Und so, kombininert mit Robben und Schieben und Drehen schon fast jeden Punkt auf dem Spielteppich erreichen – Zeit für den Steckdosenschutz ;-)

Share