Dass es mit unserem Umzug etwas durcheinander ging, hatte ich ja schon geschrieben. Alles verschob sich, dadurch wurde die Zeit für vieles knapp. Das Einzige, was problemlos klappte, war die Ummeldung des Telefon- und Internetanschlusses. Nun, zumindest die ABSCHALTUNG klappte auf den Tag genau am 8. März. Das ANSCHALTEN in der neuen Wohnung war aber erst zum 19. März möglich. Das “Wiederanschalten” in der alten Wohnung bis dahin ging nicht. So waren wir einfach mal “not connected”, offline eben. Für mich war es nicht so schlimm, ich hab ja auf Arbeit Netzzugang. Nur Nani musste sich umstellen: “Martin, kannst Du mir mal die Telefonnummern dieser Firmen und Ämter heraus suchen und dann per SMS schicken?”. Wie war das eigentlich früher…. ach ja, Telefonbücher… :-)

Auf jeden Fall haben wir das gemeistert, dank Nanis toller Arbeit und der fleissigen Unterstützung der ganzen Familie und Freunden sowie den klasse Jungs von CARE Umzüge haben wir den Umzug am 17. März geschafft. Das meiste ist bereits ausgepackt, die Wohnung schon durchaus gemütlich. Leider musste ich am 18. – 20. März dienstlich wieder nach Zürich. So sind noch einige Löcher zu bohren – Regale, Gardinen, Bilder warten auf’s Anbringen. Mal schauen, was wir über Ostern noch erledigen können, ohne die Geduld unserer Mitbewohner zu sehr zu strapazieren. ;-) Etwas wichtiges ist aber geschafft: nach meiner Reise konnte ich am 21. März die Telekommunikationstechnik anklemmen und wir sind wieder “connected” und online. Festnetz und Internet sind da, so kann ich nun auch wieder über Nadja berichten:

Es geht ihr SUPER! Sie ist und bleibt ein Sonnenschein, hat den Umzugstrubel gut überstanden, lächelt und erfreut uns und unsere Besucher. Und fühlt sich in der neuen Wohnung offensichtlich auch schon wohl und “zu Haus”. Nur das mit dem Baden, das mag sie nicht. Dafür aber kuscheln und spielen mit Papa am Morgen im Bett und mit Mama vorm Spiegel stehen – ein Mädchen halt ;-)

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