30. Nov 2014, kurz vorm MittagRäder

Wahrscheinlich nicht sehr überraschend, hat das neu entdeckte Hobby einen Nebeneffekt gehabt: ich habe mich mit Fahrrädern intensiver beschäftigt und besitze inzwischen drei.

Mein gutes altes Cannondale F700 CAAD3, ein unverwüstlicher Klassiker von 1996. Inzwischen als Winter-Tourenrad aufgebaut, mit Winterreifen, Schutzblechen und (original!) Cannondale Gepäckträger. Laufräder, Bremsen (V-Brakes) und natürlich Kurbel und Zahnkränze wurden ausgetauscht, aber Rahmen, Federgabel und Schaltungen sind noch einwandfrei.

Dann kam Ende 2012 ein neues Rad dazu – das Mountainbike war für die Straße einfach nicht mehr schnell genug :) Da es ein alltagstaugliches Rad sein sollte, mit dem ich aber auch schnell (Hobby-)Rennen fahren kann, wurde es ein Custom Built von ROSE. Online kann man da schon viel konfigurieren, aber dem Rat meines älteren Bruders folgend, wollte ich doch lieber auf dem Rad Probe sitzen. Da die lokalen Radhändler aber nichts vergleichbares da hatten, und wir auch dort nur über einen Katalog hätten bestellen können, sind wir halt die knapp 600km zur ROSE BIKE TOWN nach Bocholt gefahren. Ich kann nur sagen, es hat sich gelohnt. Mit fachmännischer Beratung, laserunterstützter Vermessung und Probesitzen wurde ein Rad, basierend auf dem ROSE Cross Pro RS Rahmen, ganz nach meinen Wünschen zusammengestellt. Das nutze ich (außer im Winter) tagtäglich für den Weg zur Arbeit und für die Radtouren.

Mein Bruder hatte noch einmal Recht – auch wenn ich das ungern zugebe. Als ich mir das ROSE-Rad kaufte, empfahl er mir, doch gleich ein reines Rennrad zu kaufen. Das wollte ich jedoch nicht, denn damit täglich in Berlin zur Arbeit zu pendeln ist aus vielen Gründen nicht sinnvoll. Sein Kommentar im Herbst 2012: “Naja, spätestens in einem Jahr hast Du dann ein Rennrad.” Er behielt Recht – im Herbst 2013 kaufte ich mir beim Händler vor Ort ein (fast nicht) gebrauchtes GHOST Race 5000. Dies hatte ein Kunde wohl gewonnen, konnte es aufgrund aber aufgrund der für ihn unpassenden Rahmenhöhe nicht fahren. Nun, für mich war die Rahmenhöhe – wie auch Ausstattung und Preis – perfekt. Das Rad kommt für Rennen wie den Velothon oder Wochenend-Trainingsrunden auf glatten Strecken zum Einsatz.

Braucht man wirklich drei Räder? Nein, brauchen tut man die sicher nicht. Ein gutes Rad reicht sicher auch. Aber man merkt schon deutliche Unterschiede zwischen den Rädern und entsprechend nutze ich sie für unterschiedliche Zwecke. Mit dem GHOST (oder generell einem Rennrad) ist man einfach schneller unterwegs. Das ROSE ist ein super Allround-Rad. Aber wie könnte ich mich vom Cannondale trennen? Insofern nutze ich es für die Wintersaison – gerade bei schwierigen Straßenbedingungen fühle ich mich auf dem Rad aufgrund der breiteren Reifen und der niedrigeren Geometrie einfach etwas sicherer. :-)

Cannondale F700 CAAD3 1996

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Mein 1996 Cannondale F700 CAAD3 - ein Klassiker

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28. Nov 2014, nachmittagsCyclemania

Im letzten Artikel habe ich über meine Weg zum “schlanken Ich” berichtet, und welche wichtige Rolle das Radfahren dabei gespielt hat. Als Sohn eines Statistikers und als ausgebildeter Controller habe ich das natürlich alles nach verfolgt und mal ausgewertet. Schön zu sehen: die Dynamik der Wette im Jahr 2012 (März – September) :-)

Monatliche Kilometer auf dem Rad 2011 - 2014

Eine Übersicht der gefahrenen Radkilometer für die letzten Jahre

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22. Nov 2014, vorm AufstehenVorher – Nachher

Vor ungefähr 2,5 Jahren begann für mich eine spannende Reise. Eine Reise, die ich schon viel früher hätte antreten sollen… aber gut, hinterher ist man immer schlauer. Die Reise zu meinem “dünneren Ich”. Michelangelo (oder ein andere Bildhauer) soll gesagt haben, dass die Skulpturen schon im Stein wären – er müsse nur noch das Überflüssige weg hämmern. Andere behaupten, in jedem Dicken steckt schon der dünner Mensch, er müsse nur raus kommen. Nur ist genau das einfach mal SAUSCHWER!

Bei mir war es die Kombination aus Ernährungsumstellung (ein Hoch auf LowCarb, Atkins und vor allem Martina, meine Kollegin, die mich darauf gebracht hat) und dieser verrückten Fahrradwette (danke, Stephan!), die zum – nachhaltigen – Erfolg führten.

Und hier kommt der direkte Vergleich. März 2012 vs. Juli 2014.

Martin Scholz im Juli 2014

Martin auf dem Fotoshooting während der Searchmetrics Visibility_14 in Chicago, Juli 2014

Martin Scholz März 2012

Martin auf dem Fotoshooitng während des Adobe Summits in Salt Lake City, März 2012

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29. Oct 2011, kurz vorm MittagDie Zeit fliegt…

Heute ist es Zeit, endlich mal wieder einen Artikel zu schreiben! Als ich den Titel schrieb, fiel mir auf, dass ich so einen doch schon hatte… oder? Ein Blick ins Archiv zeigte aber, dass ich bisher “nur” zwei Artikel mit diesen Worten angefangen hatte. Puh. Dann kann ich loslegen… Ach nein! Doch nicht! Warum nicht? Das Familienfoto, das Grund und Anlass für diesen Beitrag ist, ist ein Geschenk für meinen Vater zum 70. Er feiert diesen am 29. Oktober. Heute ist der 26. September. Also muss das hier noch gut einen Monat auf das Publizieren warten… Ein Glück hat WordPress dafür ein tolles Feature ;-)

Mit anderen Worten: wenn Du diesen Beitrag liest, das Foto anschaust, ist mindestens ein Monat vergangen, seitdem ich ihn geschrieben hab… Ansonsten ist nicht viel dazu zu sagen – außer vielleicht, dass die Zeit wirklich fliegt, denn das hier kommt mir wie gestern vor.

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23. Apr 2011, kurz nach dem MittagFahrradrunde mit Caching

Cannondale F700
Taken at binomsc@hazienda

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03. Sep 2010, kurz vorm MittagGute Nacht…

“Ohne Krimi geht die Mimi nie ins Bett… ” (Bill Ramsey) – und ohne Gute-Nacht-Geschichte Nadja auch nicht. Neuerdings “liest” auch Malte mit. Voller Begeisterung, wie man sieht.
Das Buch nennt sich übrigens “Kleiner weißer Fisch” … sehr schön, um Farben zu lernen ;-)



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03. Sep 2010, kurz vorm MittagMalte im Grünen

Ein kleiner Schnappschuss vom Familienwochenende in Baitz. Wie man sieht, genoss Malte das gepflegte Grün und das ganze Wochenende sehr. Wir übrigens auch!

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10. Jul 2010, kurz vorm MittagDas erste Mal – heute: Malte isst Brei

(5219 KB)
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Okay, das ist schon ein paar Tage her, aber erst jetzt hab ich posterous, um es schnell per Email zu bloggen ;-)


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09. Jul 2010, kurz vorm FeierabendWordPress, Facebook, Twitter. And now posterous, too?

Ich betreibe zwei Webseiten: meinen privaten Blog (hier) und eine über meine Projekte. Während es sich beim Ersten eben vor allem um mein Privatleben, meine Familie und Freunde dreht, veröffentliche ich im Zweiten Dinge aus  meinem beruflichen Umfeld, meinen Projekten. Während der letzten Monate musste ich feststellen, dass ich immer weniger Updates gemacht habe. Ich habe mir die Zeit dafür einfach nicht genommen. Stattdessen nutze ich verstärkt Twitter (und, da per API verbunden, Facebook), um News, Gedanken oder Ideen los zu werden. Wie sagte ein guter Freund letzens “Ich rufe nicht an, weil ich ja auf Twitter seh, was bei Dir los ist – und bei mir gab es nichts Erwähnenswertes” ;-)

Trotzdem, manchmal sind 140 Zeichen einfach nicht genug für mich.

Und anscheinend bin ich nicht der Einzige, dem es so geht. Einige Leute, denen ich auf Twitter folge, nutzen für ihre Updates einen Service namens Posterous. Ich beobachte den schon eine Weile (ich wurde kurz nach dessen Launch darauf aufmerksam gemacht), aber mir hat sich der Sinn dahinter nicht gleich erschlossen. “Bloggen per Email”… ja und? Aber heute hab ich beschlossen, es doch noch einmal zu testen. Vor allem, nachdem ich das hier gelesen hab:  http://blog.dustincurtis.com/i-dont-laugh-at-startup-ideas-anymore. Mal schauen, ob und wie es zwischen Twitter und WordPress einen Platz findet.
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03. May 2010, abendsMalte und der Frühling

Die Zeit fliegt immer noch :) Inzwischen ist der kleine Mann ganze 5 Monate alt. Er liegt auf dem Bauch. Er dreht sich – schon bewusst, aber noch nicht koordiniert. Und er lacht. Wenn dann noch die Sonne scheint, der Frühling die Bäume grün macht und er auf dem Balkon die frische Luft geniesst, dann zeigt er sein strahlenstes Gesicht. Und wir freuen uns mit ihm…


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