27. Jan 2009, nachmittagsEssen lernen
Heute gab es Kürbissuppe. Ein wunderbares Erlebnis, Nadja beim Essen zu zusehen. Vor allem, als die linke Hand erst in die Suppe eintauchte, um gleich darauf in einer typischen Bewegung an die Stirn “getatscht” zu werden. Das musste dokumentiert werden! Und in Verbindung mit den Fotos vom Klassiker “Spinat essen” sowie den Bildern vom Frühstück bei Oma und Opa am Wochenende ergibt sich eine nette Galerie.
An alle werdenden Eltern: so schlimm ist das nicht, die meisten Flecken gehen bei 60°C wieder raus :-)
23. Jan 2009, kurz vorm FeierabendIm Schnee
(published via WordPress for iPhone)
6 Uhr in Berlin aufgestanden, um 12 Uhr mittags schon auf der Piste. Ungewohnt und toll! Billigfliegern wie transavia sei Dank! Berlin-Tegel nach Innsbruck 1 h Flug. Es ‘fehlten’ uns die 9+ Stunden, die man sonst im Auto sitzt, zur mentalen Vorbereitung ;-) aber als wir dann Skisachen an hatten, Ski ausgeliehen und das erste Mal den Skipass an den Sensor der Gondel hielten, waren wir auch ‘innerlich’ im Schnee angekommen.
Übrigens eine interessante Selbstbeobachtung an mir: woran merkte ich heute (mal wieder), dass ich (zu?) häufig auf Dienstreise bin? Als ich am Flughafen ankam, war mir wie ‘Arbeit’ – für die meisten Anderen ist der Ort ein Symbol für Urlaub.
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Nadja läuft. Allein. Ohne Hilfe durch stützende Hände, ohne Abstützen an Wand oder Schrank oder Tisch, ohne Puppenwagen oder Bobby-Car. Eben ganz allein. Gestern die ersten drei Schritte, aus dem freien Stand in Mamas ausgestreckte Arme. Heute 4,5 Schritte, aus dem freien Stand in Papas Arme. In den nächsten Tagen wird das sicher auch auf Video gebannt werden (und dann hier auch erscheinen…). Also, schaut bald wieder rein ;-)
29. Dec 2008, spaet abendsNadja rennt…
Ein kleines neues Video von Nadja – seit kurzem macht sie mit dem HABA-Puppenwagen den Flur unsicher. Im Laufschritt und mit Gebrüll von einem Ende zum anderen. Sogar das mit dem Wenden klappt schon – manchmal :-)
Dreimal das Riesenrad am Weihnachtsmarkt am Alexa, zwischen Jannowitzbrücke und Alexanderplatz in Berlin. Dreimal Winter in Berlin. Warum kann es nicht immer sonnig sein?
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UPDATE:
Heute, Anfang Januar, ist es wieder ein strahlender sonniger Wintertag, mit weißer Schneepracht in Berlin.
Ein kurzer aber herzlicher Weihnachtsgruß am Vorabend des Heiligen Abends von uns Dreien! Leider haben wir es nicht geschafft, allen die Grüße persönlich oder per Post auszurichten. Und da ich kein großer Fan von Sammel-Emails bin, haben wir auch auf diese verzichtet. Stattdessen lieber hier ein kleiner Gruß. Frohe, segensreiche und erholsame Weihnachtsfeiertage für Euch!
Nadja isst Obst, am liebsten Bananen. Manchmal Apfel, Birne oder Mango. Jetzt, in der Vorweihnachtszeit, hatten wir Orangen gekauft. Schöne reife Navelina-Orangen aus Spanien, normaler Weise schön saftig und süss. Nadjas ersten Kontakt mit dieser Frucht – die leider noch nicht ganz soooo süss war – haben wir aufgenommen. Viel Spass!
Wenn Ihr eine gute Internetverbindung habt, dann gern auch in hoher Auflösung (nach dem Break):
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Es ist vielleicht nicht ganz fair gegenüber vielen anderen frisch gebackenen Eltern. Wir wollen auch nicht angeben. Oder… höchstens… ein bisschen ;-) Viele können es auch kaum glauben. Daher hier einmal der Beweis: Nadja schläft am Wochenende wirklich lange! Bis 8:30 Uhr ist eher die Regel als die Ausnahme, manchmal auch bis 9 Uhr. Oder, wie heute, bis 9:30 Uhr. Vielleicht hätte sie auch noch länger geschlafen, aber es wurde uns fast unheimlich. Also hab ich schnell ein paar Fotos gemacht und dann weckten wir sie sanft auf.
Das war herrlich. Natürlich haben wir Nadja vermisst, aber wir wussten, sie ist bei den Großeltern in guten Händen. Und so konnten wir wieder einmal die Gastfreundschaft im Hotel Haferland in vollen Zügen geniessen. Ein wunderbares Hotel, familiär und mit viel Herz geführt. Liebevoll eingerichtet, mit schönem Wellnessbereich, freundlichen “Haferlandgeistern” und sehr leckerem Essen. Hervorragendem Essen, um genau zu sein. Vom Frühstück bis zum Abendmenü. Meist regionale Küche, die Zutaten vorwiegend aus biologischem Anbau, raffiniert und abwechslungsreich zubereitet. Kurzum, ein Wochenende zum Durchatmen. Kostet zwar fast soviel wie eine Woche Türkeiurlaub pauschal, bietet aber definitiv mehr Erholung. ;-)