10. Jul 2010, kurz vorm MittagDas erste Mal – heute: Malte isst Brei
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Watch on posterous
Okay, das ist schon ein paar Tage her, aber erst jetzt hab ich posterous, um es schnell per Email zu bloggen ;-)
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Die Zeit fliegt immer noch :) Inzwischen ist der kleine Mann ganze 5 Monate alt. Er liegt auf dem Bauch. Er dreht sich – schon bewusst, aber noch nicht koordiniert. Und er lacht. Wenn dann noch die Sonne scheint, der Frühling die Bäume grün macht und er auf dem Balkon die frische Luft geniesst, dann zeigt er sein strahlenstes Gesicht. Und wir freuen uns mit ihm…
Die Zeit verfliegt. Malte ist schon 3,5 Monate alt. Dabei kommt es uns wie gestern vor, als der kleine Wurm grad geboren war. Natürlich ist er immer noch “klein” – und doch schon ganz schön gewachsen. Und er agiert und reagiert inzwischen. So bringt er zum Beispiel den Kindersitz allein zum Schaukeln. Und freut sich darüber. Überhaupt ist es am schönsten, wenn er lacht. Er freut sich, wenn er ausgezogen wird. Und wenn wir mit ihm spielen und ihn abkitzeln. Aber schaut selbst :-)
So sieht es aus, wenn er schläft. Süss, oder? Wie ein kleiner Engel.
Aber der Weg dahin ist weit. Malte scheint Angst zu haben, etwas zu verpassen, wenn er schläft. Jedenfalls kämpft er immer kräftig dagegen an, wenn die Augen vor Müdigkeit zufallen wollen. Es ist ein faszinierendes Schauspiel, dass sich sehr gut beobachten lässt, wenn man ihm auf den Armen in den Schlaf wiegt. Um ehrlich zu sein, ist es manchmal allerdings auch nervenaufreibend… “Nun wehr Dich doch nicht länger, schlaf ein und träume was Schönes”, möchte ich ihm dann zuflüstern.
Es gibt Nachwuchs im Freundeskreis – zwei weitere kleine Erdenbürger erfreuen ihre Eltern. Damit sind jetzt (fast) alle Freunde von uns Eltern, bei einigen ist schon das zweite Kind da.
Natürlich haben wir beiden Babies schon einen Besuch abgestattet. Allen geht es gut, nur die Eltern wirken etwas müde ;-) Dirk, der frisch gebackene Papa, bot einen Tausch an: Ein paar Stunden von Nadjas Schlaf gegen ein paar Haare seiner Tochter (sie ist mit vollem Haupthaar zur Welt gekommen).
Nadja könnte tatsächlich ohne weiteres ein bis zwei Stunden Schlaf pro Tag “abgeben”, es ist unglaublich, was die Kleine zusammen pennt. Der Kindergarten ist echt “anstrengend” für sie, obwohl sie sich da total wohl fühlt. Ist wohl so wie bei uns mit der Arbeit. Wir regenerieren uns am Wochenende, das macht Nadja auch. Am Sonntag war sie dann gegen 9.30 Uhr wach. Okay, vielleicht war sie vorher schon wach, aber erst um 9.30 Uhr hat sie sich fröhlich gemeldet… und Christiane meint, als sie die Tür aufgemacht hat, hat Nadja noch mit dem Frosch gekuschelt und sich auch noch mal ins Kissen fallen lassen – typische Zeichen für “grad aufgewacht”. Ist schon verrückt …