02. Sep 2009, kurz vorm FeierabendDie Hochzeit

Am letzten Wochenende war es nun soweit: die Hochzeit von Denny und Doreen fand statt. Die Feier, für die Christiane als Trauzeugin sehr viel vorbereitet und organisiert hatte. Als ihr Ehemann habe ich natürlich auch etwas dabei geholfen. Um es kurz zu machen: es war eine tolle Feier mit einem wunderschönen Brautpaar. Alles lief wie geplant, es gab keine unangenehmen Überraschungen oder Pannen. Christiane und Robert, der andere Trauzeuge, hatten alles super im Griff, und konnten die Feier sogar selbst geniessen ;-)

Es steht aus meiner Sicht vor allem den Brautleuten zu, Fotos zu veröffentlichen. Daher ist hier nur eines zu sehen, das ich einfach klasse finde. Es entstand, als wir neben den “offiziellen” Fotos für uns Bilder der beiden besten Freundinnen, Braut und Trauzeugin, machten.

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27. Aug 2009, abendsSo viel und so wenig

So viel passiert, und so wenig Zeit, darüber zu schreiben. Wir stecken mitten in den Hochzeitsvorbereitungen. Nein, nicht unseren – wir sind inzwischen demnächst 7 Jahre verheiratet. Christianes beste Freundin heiratet, und sie ist Trauzeugin. Also hies das: Junggesellen(in)abschied, Hochzeitszeitung, Hochzeitsfeier, Geschenke, Kleidung und das ganze Drumherum (z.B. Kinderbetreuung) organisieren. Diesen Samstag ist es dann (endlich :-) ) soweit. Danach noch eine Woche, und dann fahren wir in den Urlaub. Noch einmal: ENDLICH! Auf nach Italien, in die Toskana!

Denn das alles wird nicht leichter, da Christianes Bauch beinahe täglich wächst. ;-) ‘Wir’ sind inzwischen in der 26. Woche (glücklicherweise gibt es auch dafür eine iPhone-App).

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11. Nov 2008, kurz vorm MittagSchlafkind – Traumkind

Es gibt Nachwuchs im Freundeskreis – zwei weitere kleine Erdenbürger erfreuen ihre Eltern. Damit sind jetzt (fast) alle Freunde von uns Eltern, bei einigen ist schon das zweite Kind da.

Natürlich haben wir beiden Babies schon einen Besuch abgestattet. Allen geht es gut, nur die Eltern wirken etwas müde ;-) Dirk, der frisch gebackene Papa, bot einen Tausch an: Ein paar Stunden von Nadjas Schlaf gegen ein paar Haare seiner Tochter (sie ist mit vollem Haupthaar zur Welt gekommen).


Nadja könnte tatsächlich ohne weiteres ein bis zwei Stunden Schlaf pro Tag “abgeben”, es ist unglaublich, was die Kleine zusammen pennt. Der Kindergarten ist echt “anstrengend” für sie, obwohl sie sich da total wohl fühlt. Ist wohl so wie bei uns mit der Arbeit. Wir regenerieren uns am Wochenende, das macht Nadja auch. Am Sonntag war sie dann gegen 9.30 Uhr wach. Okay, vielleicht war sie vorher schon wach, aber erst um 9.30 Uhr hat sie sich fröhlich gemeldet… und Christiane meint, als sie die Tür aufgemacht hat, hat Nadja noch mit dem Frosch gekuschelt und sich auch noch mal ins Kissen fallen lassen – typische Zeichen für “grad aufgewacht”. Ist schon verrückt …

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07. Sep 2008, spaet abendsDer erste Geburtstag

Nadja hat Geburtstag. Der erste Geburtstag. Für sie selbst noch kein besonderer Tag, noch realisiert sie gar nicht, was das bedeutet. Umso mehr wir als Eltern. Insbesondere Christiane entwickelte eine besonderen Elan und Plan für diesen Tag. Und mir fiel es schwer, sie zu bremsen. Eigentlich wollte ich es “klein und überschaubar” halten, denn ich hatte Angst, dass es viel zu viel für Nadja würde. Andererseits wollte ja auch ich am liebsten die ganze Welt dabei haben. Und wenn das nicht geht, zumindest alle Freunde und Familie. ;-)

Am Ende standen dann knapp 40(!!!) Gäste auf der Liste zum Kaffeetrinken. Hört sich aber “schlimmer” an, als es ist. Ein nicht unerheblicher Teil (ca. 10) waren die Kinder unserer Freunde. Da unsere Gäste selbst Kuchen mitbrachten und wir bereits in den Tagen vorher einige Kuchen vorbereitet bzw. zubereitet hatten, war es am Sonntag selbst ein sehr entspannter Tag. Sicherlich, weil unsere Gäste herrlich unkompliziert sind und alle entspannt mit dem leicht chaotischen Getümmel umgehen. Am späten Nachmittag waren wir dann wieder zu dritt, um das “normale” Abendprogramm mit Nadja zu absolvieren, inklusive des sonntäglichen Badens.

Das Wichtigste für uns: Nadja hat den Tag sichtlich genossen – die Aufmerksamkeit, die Geschenke, die Gäste. Und war abends müde, glücklich und hat sehr gut geschlafen.

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13. Apr 2008, abendsDie wichtigen Seiten des Lebens

Es ist eine Weile seit dem letzten Eintrag her. Der Grund ist einfach: Stress auf Arbeit. Nichts wirklich neues. Raubt einen Zeit, Energie und manchmal buchstäblich den letzten Nerv. Insbesondere, wenn der Stress eigentlich unnötig ist und nur aufgrund “politischer Spielchen” entsteht. Man mit dem Papiertiger kämpfen muss, anstatt sich der wirklichen Arbeit zu widmen. Es ist immer wieder faszinierend erschütternd, wie schnell und scheinbar einfach die Gesetze und Regeln der Logik außer Kraft gesetzt werden, wenn die “Konzernpolitik” zuschlägt. Umso wichtiger ist es, die wirklich wichtigen Seiten im Leben zu kennen. Früher musste ich mich dann bewusst darauf konzentrieren, dass es anderes, wichtigeres im Leben gibt. Letztlich ist die Arbeit nur dazu da, um Geld zu bekommen, um die Rechnungen zu zahlen.

Heutzutage ist es viel einfacher für mich: ein Blick auf mein Handy, und ich sehe die strahlende Nadja! Das ist wie ein Sonnenstrahl an einem kalten Novembertag. Natürlich ist es noch schöner, wenn ich Abends nach Hause komme, und sie mich anstrahlt, bevor sie schlafen geht. Und am schönsten ist das Wochenende, wenn die Arbeit “draußen bleiben muss” – dann gibt es keine Ausschüsse, keinen Vorstandsbeschluss, keinen Stress – nur noch private “Projekte”!

Und was gibt es nun Neues von Nadja? Sie ist immer noch ein Sonnenschein, gut gelaunt, strahlend. Für uns ein steter Quell der Freude. Und sie kann sich nun vollständig und bewusst drehen, vom Rücken auf den Bauch und zurück. Und so, kombininert mit Robben und Schieben und Drehen schon fast jeden Punkt auf dem Spielteppich erreichen – Zeit für den Steckdosenschutz ;-)

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27. Jan 2008, mittagsSchnee, Ski und Nebel…

Eine Woche, vom 12.01. – 19.01.2008, waren wir in Kameritsch, in Kärnten. Eigentlich die sonnenreichste Gegend Österreichs, da an den Südhängen der Alpen gelegen, kurz vor Italien. Wohl an die 350 Sonnentage im Jahr, hab ich irgendwo gehört. Nun, unsere Woche lag dann wohl genau in den übrigen 15 Tagen… denn wir hatten – bis auf den Sonntag in Ansätzen und den letzten Tag – nur Nebel, Wolken und beinahe Dauerregen. Das einzig Gute daran: auf den Bergen war es dichtes Schneetreiben. Das sorgte für herrliche Schneeverhältnisse. So fiel man wenigstens weich, wenn man bei Sichtweiten von teilweise keinen 2 Metern plötzlich am Pistenrand im Tiefschnee stecken blieb :-)

Dass es uns trotzdem gefallen hat, wir viel Spass hatten, und es schön war, WENN die Sonne heraus kam, sollen die Fotos zeigen :-)

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15. Jan 2008, abendsKurzer Gruß aus dem Schnee

Okay, eigentlich sitze ich grad im Hotel in Kameritsch/Kärnten in der “Computer-Ecke”. Kein Schnee in Sichtweite, aber dank des mitgenommenen MacBooks und eines freien Internetkabels in der Ecke kann ich sogar hier in einem kleinen Nest am Berghang inzwischen problem- und kostenlos online gehen. Das nutze ich doch gleich für einen Gruß vom Winterurlaub. Obwohl hier unten im Tal alles braun-grün ist, liegt ab der Höhe der Mittelstation (1.587 m) richtig viel Schnee. Seit Samstag hat es “unten” geregnet, ab ca. 1.300 m fiel es als Schnee. Entsprechend gut sind “oben” die Schneebedingungen. Soviel “Powder”, da kommen die Pistenbullies kaum hinterher. Schade nur, dass die Sicht durch Nebel, tiefhängenden Wolken und Schneetreiben meist arg eingeschränkt ist. Aber auch das soll sich ab morgen oder übermorgen noch bessern…. na dann Ski heil :-)

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04. Jan 2008, mitten in der NachtSilvester 2007 – und wir wieder an der Ostsee

Es ist inzwischen eine schöne Tradition, dass wir den Jahreswechsel im Freundeskreis mit einem kleinen Kurzurlaub verbinden. Wie im letzten Jahr auch schon waren wir dieses Jahr wieder im Gutshaus Neuendorf auf Usedom zu Gast. Das Haus ist immer noch wunderschön und unbedingt zu empfehlen. Der Gastwirt hatte sich wohl sehr auf unseren Besuch gefreut, er empfing uns freudig und erklärte sogleich, dass er uns wieder den Geschirrspüler bereitgestellt (die Wohnungen verfügen über keinen!), extra noch Geschirrspültabs besorgt hätte und wir natürlich wieder den großen Gemeinschaftsraum mit Kamin nutzen dürften. Wenn wir nicht auf einem der schönen Ausflüge waren, verbrachten wir unsere Zeit genau hier vor dem Kamin. Erstmals dabei: Martins und Christianes Wii, die im wahrsten Sinne des Wortes das Kind im Manne geweckt hat!

Hier findet Ihr einige Impressionen dieser herrlichen vier Tage:

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01. Oct 2007, mittagsEin Wochenende in Barcelona

Am letzten Wochenende waren wir zur Hochzeit eingeladen. Nach der Bauernhochzeit unserer Freunde Antje und Mario im Brandenburgischen war es diesmal eine Spanische Hochzeit, in der Nähe von Barcelona. 36 km weiter nord-westlich, an der Küste entlang, in Caldes D’Estrac, wurde gefeiert. Christianes Schulfreundin Silvia hatte eingeladen, gebürtige Spanierin, die mit Ihren Eltern lange Zeit in Deutschland gelebt hatte, aber inzwischen Ärztin auf Mallorca ist. Entsprechend bunt gemischt die Hochzeitsgesellschaft. Meine Befürchtungen – schliesslich kannte ich bis auf Silvia niemanden, selbst sie auch nur von einem kurzen Treffen, und mein Spanisch beschränkt sich auf 5 Worte – waren völlig unbegründet. Sowohl Barcelona als auch die Hochzeit selbst waren wunderschön, spannend, aufregend. Anbei ein paar kleine Fotoimpressionen vom Strand und vom Abend der Hochzeit. Barcelona, wir kommen wieder!

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