29. Sep 2009, abendsUrlaub in der Toskana

Unseren Sommerurlaub 2009 haben wir in einer Ferienwohnung in einem schönen umgebauten Landgut der Nähe von Lajatico, einem kleinen Ort in der Toskana, verbracht. Es war unsere dritte Reise in dieses Gebiet, und es gefällt uns immer wieder gut! Uns Dreien hat es sehr gut getan, Zeit für uns und zum Ausspannen zu haben. Teilweise waren wir zu viert, da Christianes Schwester Ulrike derzeit in Florenz lebt und uns an den Wochenende Gesellschaft geleistet hat. Die typischen Toskana-Bilder kennt man, daher nur eine kleine Auswahl von uns. Viel Spaß!

07. Sep 2009, spaet abendsDer zweite Geburtstag

Nun ist Nadja schon zwei. Während unseres Urlaubs in der Toskana war ihr Geburtstag, den wir in kleinem Rahmen feierten. Doch wir waren nicht ganz allein, Tante Rike war dabei! Wunderschön, diese strahlenden Augen zu sehen, als Nadja die Bullalons (Luftballons) und die Geschenke entdeckte…

24. Jun 2009, kurz nach dem MittagGesichter von Nadja

Unglaublich, wie unterschiedlich Nadja aussehen kann… hier ein paar Potraitfotos der letzten Wochen.

24. Jun 2009, mittagsNeue Nadja-Bilder

Bilder, die meine Eltern in den letzten Wochen von Nadja aufgenommen haben…

22. Jun 2009, mittagsEins, zwei, drei, vier, fünf

Nadja hat angefangen zu zählen. Okay, sie spricht die Zahlen nach. Es hat uns allerdings sehr überrascht, als Christiane beim Wickeln “Eins… zwei … drei” zählte und Nadja dann “Vier!” sagte. Erst dachte sie, sie hätte sich verhört. Also, noch einmal testen: “Eins, zwei, drei…” – “vier!” kam die Antwort von Nadja. Inzwischen sind wir bei Fünf. Gut unterstützt von den Fingern. ;-)

28. May 2009, kurz vorm MittagNadja und Lea

Lea Sophie ist die Tochter meines Bruders und ein großer Fan ihrer Cousine Nadja. Wobei das natürlich auf Gegenseitigkeit beruht. Montags ist Oma & Opa-Tag, da holen meine Eltern Nadja aus der Kita ab. Und üblicherweise lässt es sich Lea dann nicht nehmen, auch vorbei zu schauen. Glücklicherweise sind Schule, Kita und die Wohnungen meines Bruders und meiner Eltern nicht mal 5 min voneinander entfernt.

Die beiden Mädchen zu bändigen ist schon eine Herausforderung, die Oma und Opa aber grandios meistern. Und sie werden dafür mit vielen tollen Momenten entschädigt. Einige konnten sie auf Zelluloid Speicherkarte bannen. Die Fotos sind zwar schon vom März, aber trotzdem: viel Spass mit Lea&Nadja!

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25. May 2009, kurz vorm FeierabendDas Wunder

Das erste Bild von "Krümel"Wir haben noch etwas gezögert, bevor wir es hier kund tun. Vielleicht, weil wir es selbst nicht glauben konnten. Oder besser, Zeit brauchten, es für uns selbst zu realisieren. Und vielleicht auch, um die ersten 12 Wochen abzuwarten, die als “kritisch” gelten. Wie dem auch sei, in unserem Umfeld wissen es schon viele, nun kann es “die ganze Welt” erfahren: Wir werden wieder Eltern!


“Okay, toll, Glückwunsch… aber ein Wunder?! Ist ja etwas übertrieben!” mag jetzt der eine oder andere denken. Vor allem, weil wir ja mit Nadja bereits ein Traumkind haben. Das stimmt natürlich! Aber lest doch mal diesen Blogpost vom 6. Februar 2008. Dann versteht Ihr es vielleicht – denn uns wurde von den Ärzten gesagt, dass wir wohl keine leiblichen Kinder bekommen könnten. Auf “natürlichem Weg” wäre die Chance 1:1.000.000, hies es. Das war sicher keine statistisch fundierte Aussage, aber nach erfolgloser Kinderwunschbehandlung hatten wir das Thema “abgehakt”… und dann kam dieser (positive!) “Schock”!

Was bleibt?

1) “Mutter Natur” lässt sich nur bedingt in die Karten schauen oder “ins Handwerk pfuschen”, es bleibt das “Wunder Leben”.

2) Ihr könnt Euch jetzt offiziell zum Kreis derer zählen, die zu einem adoptionswilligen Paar sagen können “Ja, adoptiert mal. Danach klappt das dann auch mit dem leiblichen Kind! ich kenn da welche…” ;-)

10. Apr 2009, (hoffentlich) FeierabendNadja und die Blumen

Nadja hat einen grünen Daumen. Oder arbeitet daran. Jedenfalls ist Blumengiessen derzeit das Größte für sie. Ganz sorgfältig (und sogar halbwegs erfolgreich) werden die Blumen gegossen. Damit sie schön wachsen. Naja, und Nadja muss auch wachsen. Schwups, war der Rest der Kanne über Nadja vergossen. Erst gab es einen kleinen Schreck, aber dann stand sie pudelnass und lachend da. Und nachdem wir uns beruhigt hatten, ging sie frisch umgezogen gleich wieder los, um den restlichen Blumen auch noch Wasser zu geben.

09. Apr 2009, nachmittagsKreativ sein!

Nein, es hat nicht wirklich was damit zu tun, dass Nadja auf eine BIP-Kreativitätskita geht. Ich glaube, Christiane freut sich schon ewig darauf, mit Nadja zu basteln. Und Ostereier anmalen ist schliesslich ein Klassiker! Das Ausblasen der Eier war ziemlich anstrengend (gibt es da eigentlich einen Trick!?!). Das daraus gekochte Rührei war super lecker. Aber am Besten war dann das Anmalen! Nadjas Freude dabei und darüber sieht man hoffentlich auf den Bildern…

30. Mar 2009, spaet abendsUnser erster Familien-Urlaub

Der erste Urlaub mit Nadja, endlich! Okay, über Pfingsten und Silvester waren wir zu Dritt mit unseren Freunden jeweils ein langes Wochenende weg gewesen. Aber das war der erste Urlaub als Familie. Nach einigem Suchen sind wir letztlich der Empfehlung von Tom gefolgt: unser Ziel war das Familotel “Rookhus” bei Wesenberg am Großen Labussee im Müritz Nationalpark.

Obwohl wir mit dem Wetter Pech hatten – Ende März nur Temperaturen um 0°C, meist windig, einige Tage Regen und einmal sogar Schnee – hatten wir eine tolle Woche. Schliesslich gibt es kein schlechtes Wetter, sondern nur falsche Kleidung, oder? Okay, etwas mehr Sonne wäre toll gewesen. Die Hauptsache war aber, dass wir Zeit für uns als Familie hatten. Und das Familotel hatte glücklicherweise großzügige Spielzimmer, um auch bei schlechtem Wetter nicht im Zimmer hocken zu müssen. Überhaupt war das Hotel sehr gut auf Kinder vorbereitet. Und auch auf die Kleinsten. Unser “Babyzimmer” war ein geräumiges Doppelzimmer mit einem extra abgetrennten Raum, in dem ein Babybett und ein Wickeltisch standen. So konnten wir Nadja ins Bett bringen und selbst im Zimmer sein, ohne sie beim Schlafen zu stören. Lobenswert auch das Personal, sehr freundlich und auf die Kids gut eingestellt. Und falls Ihr Euch fragt, ob das mit dem “Romantikhotel” und dem “Familotel” überhaupt funktionieren kann… dafür, dass es sich in meinen Augen eigentlich widerspricht, hat Familie Borchards das wirklich toll gelöst. Wie? Findet es selbst raus – mit oder ohne Kids ;-)


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