26. Sep 2007, kurz nach dem MittagKaffee in Zürich und Prag…

In den letzten Tagen war ich wieder ein wenig dienstlich unterwegs, erst in der Schweiz (Zürich), dann in der Tschechischen Republik (Prag). Ich hatte mich ja schon mal über den Kaffee am Morgen in den Hotels ausgelassen, und möchte das Thema noch einmal aufgreifen. Read the rest of this entry »

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18. Aug 2007, frueh am MorgenReiseberichte New York 2000

Ich habe beschlossen, die Reiseberichte mit dem (möglichst) originalen Datum, an dem ich sie ursprünglich verfasst habe, hier einzustellen. Das heisst, sie werden nicht auf der Hauptseite ganz oben erscheinen, sondern sind dann vor allem über die Kategorieauswahl an der rechten Navigation (drop-down) unter “Reisen und fremde Länder” zu finden. So passt es aus meiner Sicht eher in die Logik eines zeitlich sortierenden Blogs… ;-)

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17. Aug 2007, frueh am MorgenDamals war’s… Reiseberichte aus New York

Manchmal mag man es kaum glauben, aber ich habe studiert. Wirklich! Noch besser: ich habe sogar erstmal etwas “Vernünftiges” gelernt. Nach dem Abitur und der Bundeswehr lies ich mich 2 Jahre von der Dresdner Bank in Berlin zum Bankkaufmann ausbilden. “Was Solides!”, wie man (und ich) damals dachte. Anschliessend hab ich BWL (Bank) an der FHTW Berlin studiert. Das war ein berufsintegrierter Studiengang, der den Abschluss als Bankkaufmann sowie ein Teilzeitarbeitsvertrag mit einem Kreditinstitut voraus setzte.

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Im Rahmen dieses Studiums habe ich zwei Praktika absolviert (hey, vor 7 Jahren gab es noch nicht die “Generation Praktikum”, das war damals bei weitem noch nicht so üblich oder gar notwendig wie heute!). Das erste in Frankfurt bei der Fondsgesellschaft dit, das zweite dann 2000 bei Dresdner Kleinwort Benson an der Wallstreet – dem Mekka für alle Investmentbanker!

Während meiner Zeit dort habe ich Reiseberichte an Freunde, Kollegen und Familie per Email verschickt, die ich später nach meiner Rückkehr auch auf einer extra eingerichteten Homepage veröffentlichte. Letztens habe ich sie mal wieder gelesen, und da ich sie immer noch recht interessant finde, werde ich jetzt sie nach und nach auch hier veröffentlichen… und zwar im Original, also bitte nicht über die Schriftart wundern :-)

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08. Aug 2007, abendsDie Latte-Story…

Der fehlende Nachtrag zum hotel absolut in Prag. Machen wir es kurz: beim letzten Punkt gab es leider dann doch noch Abzüge für das an sich sehr gute Hotel. Es gab zwar einen Latte, aber einerseits kostete der extra (wenn auch nur ca. 1,50 EUR), andererseits schmeckte er etwas… nun… “tschechisch”. Ich will nicht politisch unkorrekt erscheinen, aber ich habe das Gefühl, dass die Tschechen ihren Kaffee anders rösten. Irgendwie hat der Kaffee dort immer einen ganz besonderen Nachgeschmack. Und der ist nicht mein Favorit :-) Da hilft nur, die “Szene”-Cafes zu suchen, wo es Illy oder so gibt ;-) Naja, oder, sich daran zu gewöhnen… WO IST DER NÄCHSTE ILLY-LADEN?

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07. Aug 2007, spaet abendsDo: hotel absolut in Prag

Und als positives Gegenbeispiel: Das “hotel absolut” in Prag. Ein kleines, feines, modernes Hotel mit gutem Service (WLAN & LAN auf den Zimmern kostenfrei!), sehr gutem Restaurant, netter Einrichtung. Ich bin gespannt, wie morgen das Frühstück – und vor allem der Kaffee(!) ist. Und, ob ich hier auch einen Latte zum Frühstück bekomme ;-)

Ich war bisher zweimal im Hotel Alta, das mir auch sehr gut gefallen hat (ebenfalls freies WLAN…), aber nach einer sehr schön gemachten Renovierung ist es inzwischen… sehr teuer. Zumindest nach meiner Meinung, zumindest für Prag, zumindest bei meinem präferierten Online-Buchungsdienst. Und der Service war nicht so toll, vor allem, wenn man mir beim Frühstück – nicht einmal gegen Aufpreis, den ich durch aus bezahlt hätte! – einen Latte Macciato aus der schicken Espressomaschine bringen kann…

Beide Hotels liegen nicht weit voneinander weg, etwas außerhalb des Zentrums. Das absolut liegt aber günstig an Tram und U-Bahn, insofern sicher auch für Prag-Touristen ohne Auto durch aus interessant. Mit dem Taxi vom Flughafen für ca. 550 CZK (weniger als 20 EUR), wenn man AAA-Taxi nimmt.

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Das ist übrigens auch ein Learning in Prag (wie auch für Budapest oder Warschau oder Moskau): es gibt viele Taxifirmen, und viele betrügen gern mal den Touristen mit “Turboraten”. Da dreht sich die Uhr plötzlich schneller, oder zum Schluss wird kurz vorm Bezahlen noch ein “Touri-Knopf” gedrückt und es erscheint ein Zuschlag, oder es wird einfach der teuerste Sonntag-Nacht-Tarif abgerechnet. Da gilt es, die “richtige” Taxifirma zu kennen.

Meine Empfehlungen lauten:

  • Prag: AAA-Taxi
  • Budapest: vom und zum Flughafen Zona-Taxi zum Fixpreis, sonst Buda-Taxi
  • Warschau: *grübel* auch da gibt es am Flughafen eine “offiziell” lizensierte Taxifirma. Bloss nicht – wie es mir letztens passiert ist – von einem Typen (mit offiziell wirkenden Badge am Hals…) weg lotsen lassen…
  • Moskau: *grübel* auch hier muss ich nachfragen. Die orangefarbenden Taxis. Die besch***en zwar auch manchmal, aber wenigstens nicht so heftig :-)
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07. Aug 2007, spaet abendsDon’t: Novotel Zürich, Technopark

Wie in dem vorherigen Beitrag erwähnt: Ich habe schon einige “Business-Hotels” gesehen, die sich mit 4 Sternen schmückten, horrende Preise verlangten und einfach NUR SCHLECHT sind. Dazu zählt für mich z.B. das Novotel in Zürich am Technopark, in dem Accor die – sorry – Frechheit besitzt, drei Hotels in ein Haus zu quetschen. Der Haupteingang ist das 4*-Novotel, daneben seitlich “reingequetscht” ist noch der Eingang zum 3*-IBIS-Hotel der gleichen Kette, und zum 2*-Etap geht es dann von der Seitenstraße hinein. Leider ist die Qualität des gesamten Komplexes wohl eher am Etap ausgerichtet. Nix gegen Etap, da schlaf ich auch ab und zu, wenn wir mit dem Auto unterwegs sind und wir einen Zwischenstop machen. Aber dann zahl ich auch nur für die 2*. Sauer werde ich allerdings, wenn man mir (okay, ehrlich gesagt, meinem Arbeitgeber) 4*-Preise auf Züricher Niveau in Rechnung stellt, ich aber ein Zimmer habe, das – obwohl neu – eine Ausstattungsqualität wie aus einem Billig-Möbelmarkt alà Möbel-Roller hat! Von Pressspan-Platten abplatzendes Furnier an der “Garderobe” war noch das harmloseste. Das Bett war grauenhaft, knarrte bei jeder Bewegung und erinnerte mich an Feldbetten. Das Bettzeug selbst schwer wie sonst etwas, nix mit “leichter Daunenqualität”, und als Bezug hatten die irgendwie grobes Sackleinen gewählt… Sehr schön auch die Couch, die unmotiviert da stand, blockierte den Raum genauso unpraktisch wie sie selbst unbequem war. Und richtig toll finde ich es ja, wenn in einem “Businesshotel” der Internetzugang extra kostet. Und zwar richtig teuer, ca. 15 EUR pro 24 Stunden. Soviel zahl ich inzwischen für einen halben Monat FLATRATE!!!

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07. Aug 2007, spaet abendsHotels der Welt…

…oder zumindestens Europas. Naja, oder wenigstens einiger Orte in Europa oder der Welt, an denen ich war. ;-)

Ich habe beschlossen, hier mal in loser Folge einige Fotos von Hotels und Pensionen einzustellen, bei denen ich zu Gast war. Mit Empfehlungen und “Nicht-Empfehlungen”. Die Idee kam mir eben, als ich im Hotelrestaurant hier in Prag gerade mit einem netten älteren amerikanischen Ehepaar auf Europatrip über Hotels in Budapest, Prag, Wien und Co. philosophierte… was bin ich für ein “Globetrotter” *lach*.

Ich werde sicher auch noch ab und zu einige Nachträge machen von Hotels, in denen ich schon war. Viel könnt Ihr unter “Plazes.com” einsehen, der Webseite, von der auch das witzige Tracking-Tool stammt, dass Ihr auf der “About Martin”-Seite findet. Hier entsteht auf Basis der Internetanschlüsse, die ich genutzt habe, eine Karte der Plätze, an denen ich (online) war. Dort sind auch einige Hotels schon von mir aufgeführt und bewertet worden. Denn die große Frage ist doch immer: Wo schlafe ich, wenn ich unterwegs bin? Gerade, wenn man nicht den (Luxus-)Urlaub sondern eher den spontanen (geschäftlichen) Städte-Trip macht. Und wer das schon ein paar Mal machen durfte/musste, kennt das sicherlich: 4 Sterne allein sind nix wert, sagen höchstens etwas über den Zimmerpreis, aber nicht die Zimmerqualität aus. Aber mehr dazu in anderen Beiträgen…

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Die letzten Tage waren sehr schön und intensiv. Wir (Mathes, Nils und ich) waren gemeinsam auf einem Seminar zum Thema “Projektmanagement”, der “Sommerakademie”. Durchgeführt von der Firma Next Level in Zusammenarbeit mit der Salzburg Business School. Referent war Mag. Christian Sterrer.

smbsnext level

Machen wir es kurz: es war einfach genial!

Die Inhalte, das Wissen zum und über das Projektmanagement waren umfangreich, sehr gut aufbereitet, mit großer Erfahrung begleitet vorgetragen. Didaktisch sehr gut geführt, mit abwechslungsreichen Methoden, viel praxisorientierter Gruppenarbeit und ergänzt und auch aufgelockert durch 2 Tage “Social Skills” (Führen im Projektteam). Abgerundet wurde es durch eine herrliche Unterkunft in Strobl, direkt am Wolfgangsee. Das vermittelte Urlaubsstimmung und war ein wunderbarer Ausgleich zur intensiven 8-tägigen Wissensvermittlung.

Ich kann es jedem nur empfehlen! Die Seminargruppe war begeistert, und Spass hatten wir auch, wie dieses kleine Video der abschliessenden Feedbackrunde zeigt:

Sommerakademie Feedbackvideo

Feedbackvideo Sommerakademie

Und wir überlegen schon, wie eine Sommerakademie nächstes Jahr für “unsere” Truppe aussehen könnte… was könnte mehr Lob sein? ;-)

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22. Jul 2007, kurz nach dem MittagDer kleine Nils in der Summer Business School

Der kleine Nils sitzt hier brav drin,
paßt gut auf und schaut g’nau hin,
hört auch zu und schreibt gut mit,
sein neues Projekt wird der Hit!

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22. Jul 2007, kurz nach dem MittagDer große Nils

Der große Nils steht dumm rum,
kein Baum mehr weit und breit.
Doch weint er nicht oder nimmt’s krumm,
hat er doch so für’s Handy Zeit.

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