20. Dec 2007, abendsWeihnachtsgrüsse in Cc

Heute bekam ich eine Email von einer sehr netten Kollegin. Sie hatte am letzten Arbeitstag vor den Weihnachtsfeiertagen ein schönes Fest und einen guten Rutsch gewünscht, verbunden mit einem Dankeschön für die Hilfe und Unterstützung in diesem Jahr. Eigentlich doch einfach sehr lieb und nett, oder?

Wenn… ja wenn da nicht die Sache mit dem “Cc” wäre… Wahrscheinlich bin ich mal wieder zu pingelig, zu genau. Aber für mich war das eine dieser Emails, wo ich das Gefühl habe, dass viele Leute dieses Kommunikationsmittel unüberlegt nutzen. Einerseits ging diese Email nicht an mich persönlich, sondern an eine ganze Reihe von Leuten, einen Abteilungsverteiler und weitere Kollegen, so ca. 20 Leute. Emails sind wunderbar, um schnell viele Leute zu erreichen, aber Glückwünsche sind eigentlich eher etwas persönliches. Entweder, ich nehme mir die Zeit und schreibe den Leuten, die es mir wert sind, einzeln. Oder ich kopiere es zumindest in verschiedene Emails mit je einem Empfänger hinein. Aber so eine Sammel-Frohe-Weihnacht-Email find ich irgendwie “seelenlos”, “Massenabfertigung”. ;-)

Wenn ich mich trotzdem für eine Sammelemail entscheide, dann sollten doch alle in “An” stehen, und nicht ein Teil in “An” und der Rest (so wie ich… schnief) in “Cc”. Viele scheinen sich nie mit der Bedeutung oder dem Hintergrund der Abkürzung “Cc” auseinander gesetzt haben: “Cc” kommt von “Carbon Copy”, also dem guten alten Kohlepapier-Durchschlag bei der Schreibmaschine. Das bedeutet, die Glückwünsche gingen gar nicht an mich, ich wurde nur “in Kopie darüber informiert”, dass die anderen, “wichtigen” (?) Leuten Wünsche übermittelt bekommen haben. :-)

Also, liebe Leser, vergesst Email-Weihnachtsgrüße, erst recht per Sammelmail… kauft ein paar gute alte Papierkarten, am besten von Unicef oder dem SOS-Kinderhilfswerk, und schreibt per Hand! Back to the roots! Die Post freut sich, obwohl… dank der PIN-Pleite sollte es der Post ja eh rosig gehen…

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09. Dec 2007, kurz nach dem MittagNeues von “MyBerlin”

Nils hat ein paar sehr schicke Fotos in die “MyBerlin”-Galerie hochgeladen. Er wird sicher bald selbst dazu ein paar Worte schreiben, oder Nils? Schliesslich hat er “Editor”-Rechte für das Blog bekommen. Los, ermuntert ihn mal, damit er sich traut! :-)

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21. Nov 2007, mittagsMy Berlin…

In meinem Kollegen Nils, der eigentlich ja ein Technikaner ist, erwacht ab und zu ein echter Künstler. So war er der Meister der Handy-Kamera, die den Flug des GoogleInsect eingefangen hat. Eine andere Serie von ihm sind Schnappschüsse von Berlin, ebenfalls aufgenommen mit der Handy-Kamera. Gestern Abend hat er ein paar Fotos eines Sparkassen-Hochhauses aufgenommen, dass am Abend im November wie ein Raumschiff aussah.

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12. Nov 2007, mittagsGetting famous…

Mein Kollege Nils hat beschlossen, dass der Blog inzwischen gut genug ist, um berühmt zu werden. Nach einem Blick auf die Webstatistik haben wir auch festgestellt, dass nach den Anfangserfolgen nach dem Relaunch nun etwas Marketing sinnvoll erscheint, um den “Drive” nicht zu verlieren. Also, rein mit dem Blog in das Technorati-Universum! Here we go:

Update: Wie es aussieht, hat mein Blog Technorati überlebt… :)

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Die letzten Tage waren sehr schön und intensiv. Wir (Mathes, Nils und ich) waren gemeinsam auf einem Seminar zum Thema “Projektmanagement”, der “Sommerakademie”. Durchgeführt von der Firma Next Level in Zusammenarbeit mit der Salzburg Business School. Referent war Mag. Christian Sterrer.

smbsnext level

Machen wir es kurz: es war einfach genial!

Die Inhalte, das Wissen zum und über das Projektmanagement waren umfangreich, sehr gut aufbereitet, mit großer Erfahrung begleitet vorgetragen. Didaktisch sehr gut geführt, mit abwechslungsreichen Methoden, viel praxisorientierter Gruppenarbeit und ergänzt und auch aufgelockert durch 2 Tage “Social Skills” (Führen im Projektteam). Abgerundet wurde es durch eine herrliche Unterkunft in Strobl, direkt am Wolfgangsee. Das vermittelte Urlaubsstimmung und war ein wunderbarer Ausgleich zur intensiven 8-tägigen Wissensvermittlung.

Ich kann es jedem nur empfehlen! Die Seminargruppe war begeistert, und Spass hatten wir auch, wie dieses kleine Video der abschliessenden Feedbackrunde zeigt:

Sommerakademie Feedbackvideo

Feedbackvideo Sommerakademie

Und wir überlegen schon, wie eine Sommerakademie nächstes Jahr für “unsere” Truppe aussehen könnte… was könnte mehr Lob sein? ;-)

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22. Jul 2007, kurz nach dem MittagDer kleine Nils in der Summer Business School

Der kleine Nils sitzt hier brav drin,
paßt gut auf und schaut g’nau hin,
hört auch zu und schreibt gut mit,
sein neues Projekt wird der Hit!

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22. Jul 2007, kurz nach dem MittagDer große Nils

Der große Nils steht dumm rum,
kein Baum mehr weit und breit.
Doch weint er nicht oder nimmt’s krumm,
hat er doch so für’s Handy Zeit.

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22. Jul 2007, kurz nach dem MittagErwachsen werden…

Der kleine Nils steht am Baum
und die Welt sich an,
vergißt die Zeit, vergißt den Raum,
und wird darüber gar zum Mann.

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22. Jul 2007, kurz nach dem MittagWer ist Frau von Starded?

Der kleine Nils steht am Baum,
schaut heraus und wartet,
auf das dort schreitet durch den Raum
die holde Frau von Starded.

Hey, das war der erste Versuch, ich weiß selbst nicht, wer Frau von Starded ist! :-)

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22. Jul 2007, kurz nach dem MittagDer ‘kleine’ Nils

Eins vorab: Nils ist nicht klein. Weder hinsichtlich der Körpergröße, und schon gar nicht als Person. Wie heisst es so schön: Wahre Größe wurde noch nie in Zentimetern gemessen! Und selbst bei der Körpergröße, oder einfacher: der Länge, ist Nils nicht gerade “kurz”. Trotzdem fiel mir einfach diese Wortfolge ein, vielleicht gibt es ein Buch oder einen Film, der so hies? Auf jeden Fall werden hier ein paar (sinnfreie!) Gedichte veröffentlicht, die mir während der Summer Business School eingefallen sind … und wer darin einen Sinn findet, darf ihn behalten! Oder gern als Kommentar posten :-)

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