28. Nov 2008, spaet abendsMy Berlin – Weihnachtsmarkt

Es ist eine Weile her, aber nun gibt es wieder ein paar Fotoimpressionen zu “meiner” Stadt Berlin. Diese entstanden auf dem Heimweg, als ich an einem der großen Weihnachtsmärkte (dieser ist am Alexanderplatz) vorbei fuhr.

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25. Nov 2008, spaet abendsNadja entdeckt Orangen

Nadja isst Obst, am liebsten Bananen. Manchmal Apfel, Birne oder Mango. Jetzt, in der Vorweihnachtszeit, hatten wir Orangen gekauft. Schöne reife Navelina-Orangen aus Spanien, normaler Weise schön saftig und süss. Nadjas ersten Kontakt mit dieser Frucht – die leider noch nicht ganz soooo süss war – haben wir aufgenommen. Viel Spass!

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Wenn Ihr eine gute Internetverbindung habt, dann gern auch in hoher Auflösung (nach dem Break):

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22. Nov 2008, mittagsLangschläferin

Es ist vielleicht nicht ganz fair gegenüber vielen anderen frisch gebackenen Eltern. Wir wollen auch nicht angeben. Oder… höchstens… ein bisschen ;-) Viele können es auch kaum glauben. Daher hier einmal der Beweis: Nadja schläft am Wochenende wirklich lange! Bis 8:30 Uhr ist eher die Regel als die Ausnahme, manchmal auch bis 9 Uhr. Oder, wie heute, bis 9:30 Uhr. Vielleicht hätte sie auch noch länger geschlafen, aber es wurde uns fast unheimlich. Also hab ich schnell ein paar Fotos gemacht und dann weckten wir sie sanft auf.

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16. Nov 2008, spaet abendsEin Luxuswochenende

Das war herrlich. Natürlich haben wir Nadja vermisst, aber wir wussten, sie ist bei den Großeltern in guten Händen. Und so konnten wir wieder einmal die Gastfreundschaft im Hotel Haferland in vollen Zügen geniessen. Ein wunderbares Hotel, familiär und mit viel Herz geführt. Liebevoll eingerichtet, mit schönem Wellnessbereich, freundlichen “Haferlandgeistern” und sehr leckerem Essen. Hervorragendem Essen, um genau zu sein. Vom Frühstück bis zum Abendmenü. Meist regionale Küche, die Zutaten vorwiegend aus biologischem Anbau, raffiniert und abwechslungsreich zubereitet. Kurzum, ein Wochenende zum Durchatmen. Kostet zwar fast soviel wie eine Woche Türkeiurlaub pauschal, bietet aber definitiv mehr Erholung. ;-)

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14. Nov 2008, kurz nach dem MittagGroßeltern sind spitze!

Unsere Großeltern – was würden wir ohne sie machen? Beide Großeltern-Paare helfen uns viel und erleichtern uns das tägliche Leben erheblich. Christianes Eltern (und Geschwister!) fahren durch halb Berlin, um ihre Enkelin aus der KITA abzuholen und den Nachmittag mit ihr zu verbringen. Oder sind Abends da und bringen Nadja ins Bett, damit Christiane und ich ausgehen können. Meine Eltern wohnen dagegen gleich um die Ecke, auf halbem Weg zwischen uns und der KITA. Da sie schon pensioniert sind, können sie sich viel Zeit für Nadja nehmen. Montag ist “Oma-und-Opa-Tag”, da wird Nadja von ihnen abgeholt (Lea, meine Nichte, ist dann auch meist mit von der Partie) – das gibt Christiane die Chance, die Arbeitswoche entspannter anzugehen. Und auch wenn Nadja krank ist und nicht in die KITA soll, können wir uns auf sie verlassen: “Kein Problem, bringt sie vorbei!”.

Nachdem letzten Freitag die erste Übernachtung bei den Großeltern problemlos geklappt hat, ist heute Premiere: Christiane und ich gönnen uns ein Wochenende an der Ostsee – erstmals ohne Nadja. Ich kenne das ja schon von Dienstreisen, aber für Christiane sind es die ersten zwei Tage und Nächte ohne unsere Tochter. Die lässt sich derweil von Oma und Opa verwöhnen…

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11. Nov 2008, kurz vorm MittagSchlafkind – Traumkind

Es gibt Nachwuchs im Freundeskreis – zwei weitere kleine Erdenbürger erfreuen ihre Eltern. Damit sind jetzt (fast) alle Freunde von uns Eltern, bei einigen ist schon das zweite Kind da.

Natürlich haben wir beiden Babies schon einen Besuch abgestattet. Allen geht es gut, nur die Eltern wirken etwas müde ;-) Dirk, der frisch gebackene Papa, bot einen Tausch an: Ein paar Stunden von Nadjas Schlaf gegen ein paar Haare seiner Tochter (sie ist mit vollem Haupthaar zur Welt gekommen).


Nadja könnte tatsächlich ohne weiteres ein bis zwei Stunden Schlaf pro Tag “abgeben”, es ist unglaublich, was die Kleine zusammen pennt. Der Kindergarten ist echt “anstrengend” für sie, obwohl sie sich da total wohl fühlt. Ist wohl so wie bei uns mit der Arbeit. Wir regenerieren uns am Wochenende, das macht Nadja auch. Am Sonntag war sie dann gegen 9.30 Uhr wach. Okay, vielleicht war sie vorher schon wach, aber erst um 9.30 Uhr hat sie sich fröhlich gemeldet… und Christiane meint, als sie die Tür aufgemacht hat, hat Nadja noch mit dem Frosch gekuschelt und sich auch noch mal ins Kissen fallen lassen – typische Zeichen für “grad aufgewacht”. Ist schon verrückt …

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