Nadja hat Geburtstag. Der erste Geburtstag. Für sie selbst noch kein besonderer Tag, noch realisiert sie gar nicht, was das bedeutet. Umso mehr wir als Eltern. Insbesondere Christiane entwickelte eine besonderen Elan und Plan für diesen Tag. Und mir fiel es schwer, sie zu bremsen. Eigentlich wollte ich es „klein und überschaubar“ halten, denn ich hatte Angst, dass es viel zu viel für Nadja würde. Andererseits wollte ja auch ich am liebsten die ganze Welt dabei haben. Und wenn das nicht geht, zumindest alle Freunde und Familie. ;-)

Am Ende standen dann knapp 40(!!!) Gäste auf der Liste zum Kaffeetrinken. Hört sich aber „schlimmer“ an, als es ist. Ein nicht unerheblicher Teil (ca. 10) waren die Kinder unserer Freunde. Da unsere Gäste selbst Kuchen mitbrachten und wir bereits in den Tagen vorher einige Kuchen vorbereitet bzw. zubereitet hatten, war es am Sonntag selbst ein sehr entspannter Tag. Sicherlich, weil unsere Gäste herrlich unkompliziert sind und alle entspannt mit dem leicht chaotischen Getümmel umgehen. Am späten Nachmittag waren wir dann wieder zu dritt, um das „normale“ Abendprogramm mit Nadja zu absolvieren, inklusive des sonntäglichen Badens.

Das Wichtigste für uns: Nadja hat den Tag sichtlich genossen – die Aufmerksamkeit, die Geschenke, die Gäste. Und war abends müde, glücklich und hat sehr gut geschlafen.

Today is Nadjas birthday. Her first birthday. Not really something special for her – she does not realize yet what that means. But we as parents do! Especially for Christiane it was something very special and so she developed an enormous verve and plan for that day. And I could not stop her. Originally I wanted to keep it rather „small and neat“ as I was afraid it could be „to much“ for Nadja. On the other hand I thought about inviting the whole world to share this special day as well. Or, if the „whole world“ is not possible, at least all our family and friends :-)

Finally we had a guest list of around 40 persons. Not as much as it sounds as a big part of it (around 10) were the children of our friends. And the combination of a well prepared cake logistic – Christiane selected the cakes by timing aspects like „can be frozen“ or „can be baked two days before“ or „quick and easy“ – and some „bring your own cake“ from friends and family gave us a rather relaxing sunday with much time for Nadja. Another important reason for that are our friends which are most affable and handle such a little chaotic environement easily. In the early evening we were on our own again so we could start the daily evening routine with Nadja, including her sunday bath.

Most important for us: Nadja really enjoyed the day – the attention, the presents, the guests. In the evening she was happy, tired and slept very well.

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