Eigentlich sollte es eine sehr entspannte Woche werden: zweimal zwei Tage, getrennt durch den 3. Oktober als Nationalfeiertag, um den Schreibtisch aufzuräumen und sich auf den lang ersehnten Urlaub zu freuen. Dieser soll uns ab morgen nach Slowenien führen.

Und was passierte? Erst gibt es Stress wegen der Wohnung (mehr dazu an anderer Stelle…) und dann: ein neues, SEHR GROSSES Projekt “platzte” dazwischen, so dass ich ganz spontan am Dienstag nachmittag erfahren hab, dass ich am Donnerstag und Freitag nach Warschau muss. Ziel: Einen Businessplan aus dem Nichts hervorzuzaubern, ohne ein detailliertes Konzept zu kennen. Nichts leichter als das :-) Also, ran an die Arbeit. Nun, nach zwei sehr intensiven Tagen steht der erste Entwurf, und ich bin zufrieden. Und warte auf den Rückflug. Irgendwas ist hier nicht in Ordnung, hier sind am Gate alle furchtbar aufgeregt. Aber ich bin zu müde, um mich genauer zu informieren. Ich hoffe, meine Interpretation (der vorherige Flug war so verspätet, dass die Maschine nun von einem anderen Gate abfliegt) ist richtig.  Das Hotel in Warschau war übrigens sehr genial, dafür gibt es wieder Taxi-Geschichten zu erzählen. Aber davon ein andermal mehr, wenn ich mehr Zeit hab… es gilt, einen Flieger in den Urlaub (mit Zwischenstop zu Haus und Kofferwechsel :-) ) zu erwischen… BOARDING! ;-)

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