Neben dem Grill haben wir uns in der Urlaubswoche auch wie angekündigt dem Schuppendach gewidmet. Gemeinsam mit Christiane habe ich das Dach dicht bekommen. Allerdings hat es doch ETWAS länger gedauert als gedacht…

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26. Aug 2007, abendsDer Grill – die Feuerprobe!

Premiere! Am Sonntag, dem 26. August 2007, habe ich den Grill am Abend eingeweiht. Zusammen mit meinen Eltern haben wir den Grill – oder genauer, die Holzkohle – erstmals angezündet. Was soll ich sagen: es funktioniert! Der Luftzug klappt, die Kohle brannte sehr gut an, das Essen war sehr lecker. Allerdings glühte die Holzkohle aufgrund der guten Belüftung fast zu schnell durch – daher sind schon die nächsten Optimierungen geplant (mehr dazu später). Read the rest of this entry »

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20. Aug 2007, vormittagsGrill – Level 4 … endlich!

Die Zeit verrinnt, der Sommer neigt sich langsam (hoffentlich sehr langsam!) dem Ende entgegen. Es wird Zeit, den Grill fertig zustellen, damit er wenigstens einmal in 2007 in Betrieb ist :-) Eigentlich war es ja erst für die nächste Woche geplant, wenn wir Urlaub im Garten machen. Doch am Samstag waren wir bei Hornbach, dem Baumarkt unseres Vertrauens. Wir wollen ja in der Urlaubswoche (auch) das Dach des Schuppens neu decken. Dafür brauchen wir unter anderem 3 und 4 Meter lange Latten. Die sind selbst für den großräumigen Megane Grandtour zu lang. Wir hatten uns überreden lassen, statt der eigentlich gedachten Anlieferung doch selbst mit einem Miettransporter zu fahren. Den hatten wir am Samstag reserviert. Und da auf so ‘nem Transporter VIEL PLATZ ist, haben wir auch gleich die Steine für den Grill dazu gepackt. Naja, und wenn die schon mal da sind, kann man(n) ja am Sonntag auch gleich weiter mauern. Und da ist er, der Grill: Read the rest of this entry »

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Neben unserem Häuschen befindet sich ein älterer, massiv gebauter und intensiv genutzter Schuppen. Zweigeteilt, brüderlich sozusagen, und daher von meinem Bruder und mir belegt. Leider ist das Dach schon recht alt, und die Dachpappe löchrig. Über die Jahre immer wieder geflickt, hatten die letzten Frühjahrsregen doch wieder den Weg in den Schuppen gefunden. Um eine behelfsmässige Eimer-Auffang-Konstruktion abzulösen, sollte der Schuppen nun auch ein Bitumenwellpappdach bekommen – wie unser Häuschen. Sollte eigentlich recht einfach und schnell gehen. EIGENTLICH. Schliesslich ist das Dach nur ca. 4 x 6 m groß und sehr flach. Und wir haben ja die Erfahrung vom Hausdach. Also zum Baumarkt des Vertrauens (HORNBACH – es gibt immer was zu tun :-) ), Dachlatten (3m und 4m lang) und Dachpappen (ca. 1m x 2m) wollten wir uns liefern lassen. Im ersten Baumarkt, der näher an Berlin dran ist, riet man uns, es doch selbst mit dem Miet-Transporter zu fahren: Ist doch billiger! Naja, das wollte ich nicht unbedingt. Aber man empfahl uns, doch zum zweiten Baumarkt zu fahren, der näher am Garten dran ist (und den wir eh meist nutzen). Da wäre die Lieferung noch preiswerter. Gute Idee. Hingefahren, gleiche Aussage: Lieferung ist kein Problem, aber… Fahren Sie doch selbst! Okay okay: 17,50 EUR spare ich natürlich gern und mach mir deswegen den Stress… also, Transporter reserviert, und extra nachgefragt, ob wir das Material auch vorbestellen sollten: “Neee, keen Thema, det haben wir imma da!”. Natürlich waren die Dachpappen  “beinahe” nicht da, nur 9 statt der benötigten 13 lagen im Fach. Letztlich, nach zugegebenermaßen leicht gereiztem Nachfragen hat sich ein netter Mitarbeiter auf die Suche gemacht und doch noch Nachschub in den Hochlagerregalen gefunden. Und auch die Fahrt (kurz über die Autobahn) und das Abladen lief wunderbar, innerhalb einer Stunde (und damit zum Minimalpreis) waren wir wieder am Baumarkt, und das Material harrt im Garten unseres Urlaubs und damit seiner Verbauung.

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18. Aug 2007, frueh am MorgenReiseberichte New York 2000

Ich habe beschlossen, die Reiseberichte mit dem (möglichst) originalen Datum, an dem ich sie ursprünglich verfasst habe, hier einzustellen. Das heisst, sie werden nicht auf der Hauptseite ganz oben erscheinen, sondern sind dann vor allem über die Kategorieauswahl an der rechten Navigation (drop-down) unter “Reisen und fremde Länder” zu finden. So passt es aus meiner Sicht eher in die Logik eines zeitlich sortierenden Blogs… ;-)

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17. Aug 2007, frueh am MorgenDamals war’s… Reiseberichte aus New York

Manchmal mag man es kaum glauben, aber ich habe studiert. Wirklich! Noch besser: ich habe sogar erstmal etwas “Vernünftiges” gelernt. Nach dem Abitur und der Bundeswehr lies ich mich 2 Jahre von der Dresdner Bank in Berlin zum Bankkaufmann ausbilden. “Was Solides!”, wie man (und ich) damals dachte. Anschliessend hab ich BWL (Bank) an der FHTW Berlin studiert. Das war ein berufsintegrierter Studiengang, der den Abschluss als Bankkaufmann sowie ein Teilzeitarbeitsvertrag mit einem Kreditinstitut voraus setzte.

Im Rahmen dieses Studiums habe ich zwei Praktika absolviert (hey, vor 7 Jahren gab es noch nicht die “Generation Praktikum”, das war damals bei weitem noch nicht so üblich oder gar notwendig wie heute!). Das erste in Frankfurt bei der Fondsgesellschaft dit, das zweite dann 2000 bei Dresdner Kleinwort Benson an der Wallstreet – dem Mekka für alle Investmentbanker!

Während meiner Zeit dort habe ich Reiseberichte an Freunde, Kollegen und Familie per Email verschickt, die ich später nach meiner Rückkehr auch auf einer extra eingerichteten Homepage veröffentlichte. Letztens habe ich sie mal wieder gelesen, und da ich sie immer noch recht interessant finde, werde ich jetzt sie nach und nach auch hier veröffentlichen… und zwar im Original, also bitte nicht über die Schriftart wundern :-)

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14. Aug 2007, spaet abendsGeheimnisse

Ich habe heute in Google nachgeschaut. Eigentlich nichts besonderes. Fast jeder schaut wohl inzwischen fast jeden Tag bei Google irgendetwas nach. Ich auch. Aber ich habe heute wieder den “Ego-Test” gemacht. Ich habe meinen Nickname eingegeben, den ich seit über 10 Jahren im Internet verwende, und der relativ “unique” ist. Und habe dort, auf der zweiten Seite, einen Eintrag meines Blogs bei technorati gefunden. Ehrlich gesagt, so 100%ig weiß ich gar nicht, was technorati eigentlich ist, sieht mir aber wie ein Blog- und Videoverzeichnis aus, das die Popularität von Blogs und Videos misst.

Ich habe nur sehr kurz gesurft, aber dort ein Video gefunden, dass mich sehr bewegt hat. Und dieses Video möchte ich Euch empfehlen. Es ist von der Webseite postsecret.com . Diese Webseite basiert auf der Idee, dass Leute ihre Geheimnisse an den Autor der Webseite (anonym) senden können, um so ihre Seele oder ihr Gewissen zu erleichtern, oder sich einfach mitzuteilen. Das Video zeigt einige dieser Botschaften. Post, voller Leben, so intensiv und bunt, lustig und traurig, erschütternd und aufmunternd, berührend und banal.

Eine Aussage in dem Video hat mich sehr beeindruckt: Es gibt zwei Arten von Geheimnissen. Die erste Art sind Geheimnisse, die wir vor anderen haben. Die zweite Art sind die Geheimnisse, die wir vor uns selbst verbergen.

Postsecret.com

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13. Aug 2007, spaet abendsHow to make a Latte…

Okay okay, bisher hat noch niemand etwas zu meiner Idee einer Fotoserie “How to make a Latte” gesagt. Aber hey, es kommentiert ja eh keiner… obwohl ich das Hindernis der Registrierung entfernt habe. Wahrscheinlich liest es noch nicht mal einer… ;-) Aber falls sich doch mal wieder einer auf diese Seite verirrt – was DIR, lieber Leser, offensichtlich grad passiert ist – hier ist sie, die Fotoserie:


Die Diva steht bereit, ein grünes Licht signalisiert “ich steh unter Strom”. Also etwas von der guten bayrischen Milch (JA, die lässt sich wirklich am besten aufschäumen…) in das Latte-Glas und ab in die Mikrowelle. Ist nicht besonders stilvoll, geht aber schnell. Und dann der kleinen “Milch-Schumser”. Klar weiß ich, dass dieser Schumser anders heisst, aber ich finde, “Schumser” trifft es besser. Oder? Und ja, natürlich hat die Diva auch einen Milchaufschäumer. Der funktioniert auch, sehr gut sogar. Aber für einen Latte geht das mit der Mikrowelle einfach schneller, der Schaum vom Schumser ist sehr gut und der Schumser ist auch schneller gereinigt: einfach schnell unter den Wasserhahn, Wasser laufen lassen und kurz “schumsen” lassen. Spritzt zwar ein wenig, aber egal. Hoffentlich liest das Christiane nicht… :-) Dann kommt der kleine Trick: Einfach das Abtropfgitter herausgenommen, und schon passt das Glas unter das Sieb, das ich grad mit frisch gemahlendem und gepresstem Espressopulver in den Siebträger eingespannt habe. Dann einfach den mittleren Schalter umgelegt, darauf hoffen, dass Espressopulvermenge, der Druck beim Feststampfen, die Drehung beim Einspannen in den Siebträger richtig auf einander abgestimmt waren und der Druck entsprechend zwischen 8 und 12 bar liegt, und schon entsteht ein schöner Latte.

Natürlich ist das eine individuelle Art, einen Latte zu machen. Und hängt stark von unserer Espressomaschine ab. Aber trotzdem, vielleicht hat ja noch jemand diese italienische Diva namens La Pavoni Domus Bar …

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13. Aug 2007, frueh am MorgenImmer wieder Montags…

Ich fühle mit Garfield: “I don’t do mondays”. Es gab einmal einen wunderbaren Cartoon mit dieser dicken Katze, der Kopf mit zerknautschtem Gesicht neben einer Kaffeetasse auf den Tisch gesunkken, dazu dieser Spruch. I don`t do mondays, too. Und wieder mach ich 100 unnötige Dinge, vertrödel mich, weil ich einfach nicht genug “Schwung” hab, um in die Arbeitswoche zu starten. Nun, die Kombination aus Kalt duschen und einem selbstgemachten Latte hat geholfen. Der sah heute morgen richtig gut aus. Hätte ich fotografieren sollen… naja, beim nächsten Mal. Auf jeden Fall war die Anschaffung dieser doch recht teuren, benutzerunfreundlichen original italienischen Espressomaschine mit Siebträger wohl doch eine gute Entscheidung… Sie ist eine Diva: launisch, zickig, nicht leicht zu handhaben. Doch wenn man lieb zu ihr ist, sie gut behandelt, dann verwöhnt sie einen mit herrlichem italiensichen Cafe (Espresso), aus dem man mit etwas – oder etwas mehr – Milch auch die Varianten (Latte, Cappuccino & Co.) zaubern kann…

Vielleicht mach ich mal eine kleine Foto-Serie… “How to make a Latte easily…” Was meint Ihr? :-)

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12. Aug 2007, nachmittagsDon’t: Novotel in Leipzig City

Am Wochenende haben wir Junggesellenabschied für einen sehr guten Freund gefeiert. Dazu an anderer Stelle mehr. Hier möchte ich nur sagen, dass wir in Leipzig waren und für die Übernachtung das zugegeben sehr günstige Angebot von Novotel Leipzig City genutzt haben. Aber mein Eindruck des Novotels in Zürich wurde hier erneut bestätigt! Auch hier war auf der Rückseite gleich das IBIS mit dran, auch hier wirkte die Einrichtung der Zimmer und des ganzen Hotels, als ob sie von einem Möbeldiscounter kommt. Im Zimmer gibt es keinen Schrank, nur eine Art “offene Garderobe”. Im Bad eine Plastik-Acryl-Wannen-Dusch-Konstruktion, die mich an etap-Hotels erinnert… alles wirkt einfach nur billig. Wo da 4 Sterne her kommen, fragt man sich – wenn man nicht weiß, wie bzw. wonach die Sterne vergeben werden :-).

Kurz gesagt: wer nur billig und zentral (ja, die Lage IST sehr gut!) schlafen will, und keinen Luxus oder Wohlfühlfaktor erwartet, kann dort sicher buchen. Aber ich glaube, da kann man auch das IBIS auf der Rückseite nehmen, das ist wahrscheinlich günstiger und nicht schlechter (nur die Zimmer etwas kleiner…).

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